Review: 4Ground District XXII Monorail Station

Bereits vor einiger Zeit habe ich mir die 4Ground District XXII Monorail Station geholt und möchte nun ein kleines Review dazu verfassen. Continue reading „Review: 4Ground District XXII Monorail Station“

Advertisements

[DZC] Die Resistance von Augustus

Einst war Agrippa IV in der Sphäre der Menschheit als ein Ort des Amüsements und der Vergnügungen bekannt. Ausschweifende Veranstaltungen, bei denen moralische Grenzen und Sitten im hedonistischen Treiben regelmäßig überschritten wurden, füllten die riesigen Plätze und Hochhäuser der Städte. Letztere schliefen nie, sondern waren immer hell erleuchtet und vom Lärm der Bewohner und Besucher erfüllt. All dies endete schlagartig innerhalb von wenigen Stunden an einem Tag im Mai des Jahres 2507, als das Reich der Menschen fiel. Jede stark bevölkerte Welt der menschlichen Zivilisation, inklusive ihrer Heimat Terra, wurde Opfer einer zeitgleich stattfindenden Invasion durch eine zuvor unbekannte, grausame und tödliche Spezies. Als die Außerirdischen kamen, verwandelten sich die Freudenrufe in Angstschreie, nur um in gespenstisches Schweigen überzugehen, welches die einst lauten Städte heute prägt. Continue reading „[DZC] Die Resistance von Augustus“

[DZC] Salakahn, der Tyrann von Atlantia

Auf der Hamburger Tactica (die einen Besuch definitv wert war) habe ich zugeschlagen und mir den frisch aus England gelieferten Salakahn, the Tyrant of Atlantia gegriffen. Der namenhafte Held der Resistance fährt in einen imposanten M3 Alexander Panzer vor, der auch als normaler HQ Panzer verwendet werden kann. Continue reading „[DZC] Salakahn, der Tyrann von Atlantia“

[DZC] Operation Schwarzer Rabe [Kurzgeschichte/Interlude]

Da ich gerade in den Vorbereitungen zur Tactica 2015 bin, hier nur ein kleines Lebenszeichen. Dieses kleine literarische „Werk“ führt die Geschichte um die Stadt Augustus fort und bereitet auf die Dinge vor, die im Dropzone Commander Universum auf uns zukommen.  Continue reading „[DZC] Operation Schwarzer Rabe [Kurzgeschichte/Interlude]“

Das war die SPIEL 2014

Was für ein Höllenritt! Und ich freue mich jetzt schon auf die SPIEL 2015. Aber alles der Reihe nach.

Mittwoch – Anreise und Aufbau

Am Mittwoch ging es gut gelaunt per Zug Richtung Essen. Ich war optimistisch, dem GdL-Streik ab 14 Uhr entgehen zu können, da es zu früh war – natürlich war dem nicht so. Beim Umstieg in Wolfsburg fiel mein Intercity aus und so wurde ich hochgestuft für die Mitfahrt im ICE 50 Minuten später und kam pünktlich und entspannt in Essen an.

Langsam trudelten auch die Herren vom Tabletop Insider und Hawk Wargames ein und wir konnten den Stand aufbauen. Schon spannend, wenn man Lieferwagen bei schweren Wendemanöver zwischen Ständen zusehen kann und das Gefühl hat, in einem IKEA Möbelhaus zu sein.

Donnerstag bis Samstag – die SPIEL im vollen Gange

Kaum hatte die Uhr zehn geschlagen, stürmten die Massen die Hallen an allen Tagen. Ich war entweder im Verkaufsbereich aktiv und habe zahlreiche Kunden beraten, sowohl aktive Spieler, wie auch Neueinsteiger, oder gab Spiele direkt neben der eindrucksvollen Avenger, die für viele begeisterte Gesichtsausdrücke sorgte.

Ich hatte bei dem Demos und den ganzen Gesprächen mit den Besuchern verdammt viel Spaß. Nach der Messe gibt es zahlreiche neue DZC Spieler, da bin ich mir sicher.

Doch auch andere Spiele waren zu sehen. Prodos Games als Beispiel waren mit Warzone und AvP da, Microart Studios präsentierten einen eindrucksvollen Infinity Tisch. Leider habe ich nur ein Foto von dem und nicht den anderen Bereichen. Aber davon wird auf dem Brückenkopf oder im Tabletop Insider mehr als genug zu sehen geben. Natürlich auch in der deutschen Dropzone Commander Facebook Gruppe.

Spiel_2014_3

Die Abende verbrachten wir in Restaurants, die mal gut, mal schlecht waren. Für die nächste SPIEL werden wir eine kleine White- und Blacklist vorbereiten müssen, um nicht wieder zweieinhalb Stunden auf unser Essen warten zu müssen.

Sonntag und die GdL

Leider musste ich Sonntag bereits um 12 Uhr am Essener Hauptbahnhof sein, bewaffnet mit zwei Notfallrouten, da die GdL zum Streik ausgerufen hatte. Mein ICE fuhr – mit 60 min Verspätung. Dies warf alle Planungen durcheinander und am Ende erreichte ich die Heimat mit einer Mischung aus beiden Routen und dem Auto. Der Vorteil der Verspätung in Essen – ich konnte noch im Buchladen im Bahnhof ein kleines Schnäppchen machen, was wunderbar zu meinem P500 in der Tabletopwelt passt – Metro 2033, ein interessantes Buch über die postapokalyptische Welt der russischen U-Bahn.

Daher mein stolzes Bild der Beute: Das deutsche Dropzone Commander Regelbuch, Metro 2033/34, Resistance Grundbox und Lasercut Tokens, die es exklusiv auf der Messe gab.

Spiel_2014_5

Nicht, dass ich nicht mehr hätte kaufen können –  z.B. Freebooters Fate hatte mich nach einem Spiel sehr angesprochen, aber die Freizeit ist ein kostbares Gut….

So long, ab November wird die Resistance mit den Anführern Holden und Burton ausgebaut – auch mit weiteren Kurzgeschichten.

[DZC] Die Schlacht um Augustus [Kurzgeschichte]

Einst war Agrippa IV in der Sphäre der Menschheit als ein Ort des Amüsements und der Vergnügungen bekannt. Ausschweifende Veranstaltungen, bei denen moralische Grenzen und Sitten im hedonistischen Treiben regelmäßig überschritten wurden, füllten die riesigen Plätze und Hochhäuser der Städte. Letztere schliefen nie, sondern waren immer hell erleuchtet und vom Lärm der Bewohner und Besucher erfüllt. All dies endete schlagartig innerhalb von wenigen Stunden am 3. Mai des Jahres 2507, als das Reich der Menschen fiel. Jede stark bevölkerte Welt der menschlichen Zivilisation, inklusive ihrer Heimat Terra, wurde Opfer einer zeitgleich stattfindenden Invasion durch eine zuvor unbekannte, grausame und tödliche Spezies, die als Scourge bezeichnet wurde. Als die Außerirdischen kamen, verwandelten sich die Freudenrufe in Angstschreie, nur um in gespenstisches Schweigen überzugehen, welches die einst lauten Städte heute prägt. Continue reading „[DZC] Die Schlacht um Augustus [Kurzgeschichte]“

[DZC] Die neuen Helden in Reconquest: Phase 1

Mit Reconquest: Phase 1 werden auch die legendären Anführer Einzug auf die Schlachtfelder des 27. Jahrhunderts halten. Für die verschiedenen Fraktionen werden jeweils zwei Anführer der Armee ihren eigenen Stempel aufdrücken, mit Vor-, aber auch Nachteilen.

Die UCM schickt General Arthur J. Wade, einen panzerliebenden Offizier mit eigenem Gefährt in die Schlacht. Zur Seite steht ihm die Ex-Pilotin Lieutenant-General Luciana M. Cato, die von einem Ferrum Drohnenträger aus ihre Kontakte zur Luftwaffe nutzt.

Auch unter den parasitären Scourge gibt es bekannte Anführer, die ihre Namen von den Streitkräften der Menschen erhalten haben. Zum einem Eden’s Dinosaur, ein wahrlich alter Krieger, der vermutlich schon während der Invasion vor 175 Jahren als Wirt für seinen Parasiten diente. Zum anderen der Cavebreaker, der aus den Reihen der gefangenen und versklavten Menschen hervorgetreten ist.

Die geheimnisvolle PHR wird durch die beiden Wesire Jocasta Caine und Marcus Barros repräsentiert, deren Ziele und Taktiken wie immer sehr mysteriös sind.

Mysteriös ist natürlich das perfekte Stichwort um die wohl seltsamsten Anführer zu präsentieren. Die Kriegshäuptlinge Ramses, The Fireborn (Der Feuergeborene) und Isis, The Clairvoyant (Die Hellseherin) führen ihre Streitkräfte auf verschiedene Arten und sind, für menschliche Augen, ein seltsamer Anblick.

Bleiben noch die Anführer der neuesten Fraktion für Dropzone Commander. Die Resistance verfügt aufgrund ihrer Teilung in „allied“ und „feral“ gleich über vier Helden, deren Namen bei Freund und Feind bekannt sind.
Die wilde unabhängige Fraktion sät Furcht in den Herzen derer, die ihnen gegenüberstehen. Gunnarr of Elysium, genannt The Ferryman (Der Fährmann) ist ein Anblick, den man nur schwer ertragen kann. Mit eiserner Faust herrscht Salakahn, Tyrant of Atlantia über sein Gebiet und stellt sich allen entgegen, die seine Macht beschneiden wollen.

Zu guter Letzt stehen aber auch einige Anführer der Resistance den kolonialen Streitkräften freundlich gegenüber. Jessie Adams, Guide of the Damned (Führer der Verdammten) und  Karl Foley, Prince of New Troy treten zivilisierter und weniger martialisch als ihre wilden Gegenstücke auf.

Die legendären Anführer sind in erster Linie für szenische Spiele gedacht und von Haus aus nicht für Turniere zugelassen. Sie sollen die Geschichte um die Rückeroberung der Kernwelten verstärken und den Streitkräften markante Gesichter verleih